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  Palfinger GmbH
Feldkirchener Feld 1
D-83404 Ainring
Deutschland

Tel : 0049/8654/477-0

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Starke Argumente EPSILON
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Kniehebelvorteil bei Z-Kranen
Das Kniehebelsystem zwischen Säule und Hauptarm sorgt bei z.B. E90Z, E110Z, E140Z, E165Z, E250Z für:
• bis zu 60% mehr Hubkraft im oberen Arbeitsbereich
• konstante Hauptarmgeschwindigkeit im gesamten Bewegungsbereich.

Kniehebelvorteil bei L-Kranen
Das Kniehebelsystem zwischen Hauptarmund Knickarm sorgt bei z.B. E190LS, E250L für:
• gleichbleibende Kraft und Arbeitsgeschwindigkeit
• Bewegungsbereich 176° ohne Totpunkt

Fazit
Die Kniehebeltechnik sorgt für enorme Hubkraft und konstante Arbeitsgeschwindigkeiten im gesamten Bewegungsbereich.

                                                          
Doppelteleskop-Ausschub
• Doppelteleskop mit innenliegenden Schläuchen
• hohe Geschwindigkeit durch Kettengleichlaufsteuerung
• optimale Führung der Teleskoparme durch große Einspannlängen
• Innenliegende Knickarmverrohrung und seitlich einstellbare, großzügig dimensionierte Gleitpakete
• Wartungsfreie, kugelgelagerte Schlauch- und Kettenführung


                                                           
Robustes Grundgestell
• Doppelschwenkwerk untenliegend im Ölbad
• 2 stabile runde Zahnstangen
• Endlagendämpfung bei allen Schwenkzylindern
• Robuste Stahlgußsäule
• HochwertigePendelrollenlager


                                                          
KTL- Lackierung
Alle EPSILON-Krane sind kathodisch tauchlackiert (KTL). Mit dieser Art der Oberflächenbehandlung schafft EPSILON einen Qualitätsstandard, wie er bislang nur in der Automobilindustrie üblich war. Durch die aufwendige Oberflächenbehandlung wird sowohl ein optimaler Korrosionsschutz als auch eine hohe UV-Beständigkeit aller Komponenten erreicht.

1. STRAHLEN
2. VORBEHANDLUNG
3. GRUNDIERUNG
4. EINBRENNEN 160°
5. DECKBESCHICHTUNG
6. EINBRENNEN -200°
Konstruktion und FEM (Finite-Elemente)
• Komplette Bewegungssimulation des Kranes am Computer
• Übertragung aller ermittelten Kräfte in das FEM-Berechnungsprogramm

Praktische Überprüfung der Rechenergebnisse:
• DMS-Messungen
• Spannungsmessung an den kritischen Bereichen
• Dauertest Lebensdauerüberprüfung bei voller Auslastung und voller Geschwindigkeit (heben-drücken-schwenken)